Wichtigkeit von Hitzeschutzmaßnahmen

„Hitze ist das größte durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland.
Sie kann für alle gefährlich werden und das Risiko wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen.
Doch das Bewusstsein für die Gefahren von Hitze und die Maßnahmen zum Schutz, insbesondere für gefährdete Personen, sind in der Bevölkerung noch unzureichend.
Jetzt ist es an der Zeit, das zu ändern.“
Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) e.V.
Auch wenn die meisten Menschen die warme Jahreszeit genießen, sollten die gesundheitlichen Risiken von hohen Temperaturen nicht unterschätzt werden – diese reichen von Hitzeerschöpfung über Hitzschlag und Sonnenbrand bis hin zum gefährlichen Hitzekollaps.Insbesondere sogenannte vulnerable Gruppen wie Kinder, ältere Personen oder chronisch Kranke sind besonders gefährdet.
Wir möchten auf die Wichtigkeit von Hitzeschutzmaßnahmen aufmerksam machen, um hitzebedingte gesundheitliche Auswirkungen für möglichst viele Personengruppen zu vermeiden und abzumildern.
Aus diesem Grund haben wir wieder aktuelle Informationen über Hitzeschutzmaßnahmenfür Sie zusammengestellt. Darunter finden sich hilfreiche Links zu Websites und Informationsmaterialien zum Download oder teils kostenlosen Bestellung. Die Zusammenstellung finden Sie in der Anlage zu dieser Veröffentlichung. Für Familien, Kindertagesstätten, Pflege- und medizinische Einrichtungen ist zusätzliches, zielgruppenspezifisches Informationsmaterial aufgeführt.
Darüber hinaus gibt es auch Informationen in Papierform. Dieser kostenfreien Hitzeknigge des Umweltbundesamtes liegt in diesem Jahr im Rathaus am ZOB und in einigen Apotheken Bambergs, der Infothek im Landratsamt Bamberg sowie ab Anfang Juli in den Gemeinden des Landkreises aus. Außerdem ist er auf der Internetseite des Umweltbundesamtes (www.umweltbundesamt.de) unter der Rubrik „Publikationen“ verfügbar. Der Hitzeknigge beinhaltet Tipps und Hilfestellungen zum Hitzeschutz für die Bevölkerung.
Diese Information ist eine Zusammenarbeit der GesundheitsregionPlus Bamberg, der Klima- und Energieagentur Bamberg, des Gesundheitsamtes, des Amts für Inklusion der Stadt Bamberg, des Büros für Nachhaltigkeit der Stadt Bamberg und des Fachbereichs Klimaschutz des Landratsamts Bamberg